Erkenntnisse der letzten anderthalb Wochen

Dinge die nerven

  • Kein Internet zu haben, und nicht wissen wann es wieder da ist, und deshalb ständig nachgucken zu müssen.
  • Wenn die „öffentliche“ Wohnheimwaschmaschine genau an dem Tag streikt an dem man wegfahren möchte. Wobei das Problem nicht darin bestand, dass sie nicht gewaschen hat, sondern darin, dass sie hinterher nicht mehr aufging, und ich deshalb meine Sachen nicht rausnehmen konnte. Da ich nicht vorhatte meine Sachen drei Tage möglicherweise dann doch offen rumliegen zu lassen, bin ich nicht weggefahren.
  • Das gmx größere Mengen Mails, die an eine Liste gehen, bzw. die ich von dieser Liste bekommen müsste, in den Spamordner schickt. Sieht so aus als müsste ich sie umleiten. Ich weigere mich jeden fehlgeleiteten Absender in meine Whitelist zu schreiben.
  • Positives

    In Marburg gibt es ein Sudoku für Blinde, mit magnetischen Zahhlsteinen. D.h. die verrutschen nicht wenn man sich das Brett anguckt. Da hat offenbar mal jemand mitgedacht.

    Dazugelernt

  • Wenn man im Firefox im Ansichtmenü die Navigationsleiste ausmacht, ist nicht das neuinstallierte add-on daran Schuld dass man plötzlich nicht mehr ins Adress- oder Suchfeld springen kann.
  • Die deutsche Grammatik hat Vor- und Nachteile. Wenn man einen Google-alert erstellen möchte kann es etwas nerven wenn man mehr oder weniger jede Deklinationsform eines Wortes mit hineinnehmen muss (sorgsam durch OR getrennt) um möglichst alle Suchergebnisse zu erwischen. Denn die Suche mit Wildcards also * wird nicht unterstützt.
    Auf der anderen Seite ist es für das Erstellen von Tags ganz günstig dass im Deutschen im Gegensatz zum englischen viele Wörter zusammengeschrieben werden. So ist Schinkenbrötchen durchaus eine Möglichkeit ham sandwich sind dagegen zwei verschiedene Schlagwörter.
  • Wer sich an der Liste IEP_guide anmeldet, erfährt mehr über Kinder im Schulsystem der vereinigten Staaten bzw. über einzelne Behinderungsarten als er je wissen wollte. Wenn ich mal gaaanz viel Zeit habe, werde ich auch mal das Archiv durchforsten.
  • Sonstiges<

  • Am Sonntag hab ich kurz gedacht, mein Computer fängt an selbstständig zu denken. Ich habe einer Autorin für die ich Betalese eine Mail geschickt. Meist sind die mit Anhang, den ich aber regelmäßig vergesse. Als ich die Mail abschicken will, bekomme ich die Hinweisfrage ob ich einen Anhang anhängen will. Inzwischen weiß ich, dass Thunderbird das neuerdings öfter fragt, und sich dabei wohl nach irgendwelchen Schlüsselwörtern richtet. Aber in dem Moment war’s schon ein bisschen gruselig.
  • Ich versuche mich nun endlich auch mal am Chatten. Also nicht über Skype oder einen ähnlichen Instantmessanger sondern über irc. Das Hauptproblem dabei ist, erstmal ein Programm zu finden, dass mit Orca also einem Screenreader und dann auch noch unter Linux benutzbar ist. Wie es aussieht werde ich wohl ChatZilla eine Firefox-erweiterung nutzen. So wirklich zum Chatten bin ich bisher allerdings nicht gekommen, was daran lag, dass auf in? wie auch immer den Kanälen wo ich aufgetaucht bin, keiner da war. Ich hoffe mal, dass sich das demnächst ändert, bzw. ich Kanäle finde wo tatsächlich jemand zum Reden ist.
  • Fazit

    Eine durchwachsene wenn auch wesentlich ereignisärmere Zeit, als ich mir das vorgestellt hatte. HOffen wir mal dass ich wenigstens dieses Wochenende ins Originalzuhause fahren, und Kreuze machen (lassen) kann. Nicht dass ich ernsthaft glaube, dass die Ergebnisse der Wählerei in meinem Leben tatsächlich was ändern, aber wenn man schon mal bestimmen darf, sollte man die Chance auch nutzen.
    „Zum Abschied mit dem Zaunpfahl winkt.“

    Ich darf dürfen!

    Ich wollte nur vermeldet haben, dass ich gestern mein Vorgespräch wegen des Praktikums hatte. Wie man aus der Überschrift sieht, ist es gut verlaufen. Ab Ende Juni darf ich also im Kinderschutzzentrum Leipzig, einer Familienberatungsstelle, zugucken, ans Telefon gehen, Protokolle schreiben und was auch immer da sonst noch an kleineren oder größeren Aufgaben anfallen wird. „Törö!“

    Dritter und letzter? Versuch

    Hallo
    Ja, ich weiß. Mein letzter Post ist ewig her. Vielleicht halte ich ja diesmal lange genug durch, dass das hier tatsächlich jemand liest. Hier also eine Zusammenfassung meines letzten halben Jahres.
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    Das Universum und andere unbekannte Größen

    Warum mich das Universum vermutlich gerade nicht mag, und andere meher oder weniger wichtige Lebenseinzelheiten der letzten Woche.

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    Der nicht ganz einfache Weg ins Originalzuhause

    Hallo
    Alles was vom letzten Beitrag bis jetzt in meinem zugegebenermaßen relativ unaufregenden leben passiert ist, kann man hier
    Natürlich klappte das Datei übertragen nicht wie ich das wollte. Der große hat den kleinen Computer hat den kleinen zwar zur Kenntnis genommen, aber ich bin irgendwie nicht wirklich rangekommen. Ich glaube aber, dass ich dazu einfach nur Augenhilfe brauche, da ich das Gefühl hatte, dass mir bei den Benutzereinstellungen im Gnome-pilot irgendwas entgangen ist.
    Ich habe also das setup zum verbinden auf der Windows-“Hälfte“ installiert. Das klappte sogar problemlos, und er hat auch mit dem kleinen geredet. Da ich zu blöd zum schreiben war, hat’s dann drei Anläufe gebraucht bevor ich die Datei (Ein Lehrbuchkapitel) vom Linux auf die externe Festplatte und von dort im Windows auf den kleinen kopiert hatte. Einschließlich jedesmal Computer neu starten, um das Betriebssystem zu wechseln „seufz“. No ja Altsheimer muss bestraft werden. Da das alles doch recht lange gedauert hatte, konnte ich dann erst kurz nach sechs los, und auch das noch mit dem Taxi, weil ich sonst meinen Zug verpasst hätte. Beim Packen habe ich dann gemerkt, dass ich mein Handy natürlich nicht aufgeladen hatte, weshalb ich also noch einen Stecker mehr einzupacken hatte. (Kommentar s. o..)
    Letztendlich wäre es egal gewesen wenn ich diesen Zug auch verpasst hätte. Denn als wir in Halle einfuhren fuhr der Zug nach Eisenach in den ich umsteigen wollte gerade aus dem Bahnhof „Grrrr“. Sonst wartet er auf jeden verdammten Anschlusszug.
    Zuerst habe ich mich dann auf die nächste Bank gesetzt. Glücklicherweise war tolles Wetter zum Draußensein. Nach ungefähr fünf Minuten, beschloss ich dann aber mir ein Frusteis zu kaufen. Mit einer Stunde Zeit kann man ruhig alleine auf fremden Bahnhöfen rumlaufen, auch wenn man sich dort nicht auskennt. Ich kam dann zu einer Art Bäcker oder Cafe oder so. Es roch nach Bäcker aber da waren glaube ich Stühle und Tische. Als ich da so in der Gegend rumstand hat mich eine Frau gefragt wo ich denn hin will. Ich hab’ ihr dann erklärt dass ich Eis suche. Sie meinte hier gibt’s keins aber bei McDonald’s die dort auch einen Stand hatten. Da habe ich dann also das erste und möglicherweise letzte McFlurry meines Lebens gegessen. Ich mag zwar sowohl Vanilleeis als auch Smarties. Aber wenn man vor lauter kauen vom Eis nicht mehr viel mitbekommt, finde ich das schon irgendwie doof. Ich setzte mich dann wieder oben am Gleis auf eine Bank. Womit ich einer Schaffnerin nebenbei einen Gefallen tat, die sehr erleichtert war, dass ich nicht schon in den Zug wollte, der schon dastand. Vermutlich dürfen Züge mit Menschen drin nicht unbeaufsichtigt allein gelassen werden. Wozu das gut sein soll, leuchtet mir allerdings nicht wirklich ein. Ich meine, angenommen jemand schmiert Hakenkreuze an ein Fenster oder was ähnliches, und setzt sich dann woanders hin, während der Schaffner am anderen Ende des Zuges ist, kann er-sie das weder verhindern, noch kann eindeutig der Schuldige festgelegt werden.
    Kurz nach dem ich mein Eis aufgegessen hatte, kam eine Lautsprecheransage mit diversen Reisemöglichkeiten für die Aussteigenden eines angekommenen Zuges. U.a. ein ICE nach Erfurt. In der Hoffnung dass ich damit schneller zu Hause sein würde, ging ich also das entsprechende Gleis suchen. Mit Hilfe fand ich das dann auch. Leider stellte sich heraus, dass ich zwar eher in Erfurt gewesen wäre, aber da ich ja noch ins Kaff muss, hätte ich dort warten müssen. Am Ende hätte sich das nicht viel genommen. Es stellte sich heraus dass die Helferin auch nach Erfurt wollte. Wir gingen also zurück zu unserer Bummel- Offiziell Regionalbahn, und stiegen dann doch schon mal ein. Die Fahrt nach Hause verlief dann fast Ereignislos, wenn man mal davon absieht, dass die Schaffnerin meine McdonaldsTüte griff um sie zu entsorgen. Wir konnten sie allerdings noch stoppen. Geärgert hat mich das weniger, weil in der Tüte noch Essen drin war, sondern hauptsächlich, weil sie das ja bei Sehenden auch nicht gemacht hätte, in der Annahme dass die ihren Müll selber wegräumen können. Überhaupt war gestern offenbar der Tag der fürsorglichen Schaffner. (Ja ich weiß, lestern ist gemein.) Da in Erfurt eine der Stellen ist, an denen das Zugpersonal wechselt, hatte ich in Bischleben einen anderen. Da auf dieser Strecke „echte“ Züge fahren, also solche bei denen man zum einsteigen Stufen hochklettern muss, und die einen etwas komplizierteren Öffnungsmechanismus haben, brauche ich beim Aussteigen immer etwas Hilfe, denn ich kriege besagte Türen leider nicht allein auf. Wobei das wahrscheinlich nicht mal was mit mangelnder Sehfähigkeit zu tun hat. Sondern entweder an persönlicher Blödheit bzw. mangelnder Übung liegt. Oder ich schlicht die falschen Hebelverhältnisse für diese Art von Türen habe. Denn wenn ich so nah dran stehe, dass ich effektiv an dem Öffnungshebel ziehen-drehen kann, stehe ich schon auf dem Blech dass sich beim aufgehen der Tür einklappt. Somit wird das nix
    Egal wie, ich brauche jedenfalls jemanden der diese Tür aufmacht, wenn ich den Zug verlassen will. Da ich in meinem Kaff meist die Einzige bin die aussteigt, ist das entweder der Schaffner, oder ein anderer Mitreisender den ich frage. Irgendwie wirkte dieser Schaffner etwas überfordert mit mir, aber überstanden haben wir es beide. Der Heimweg durch ein nächtlich stilles Bischleben verlief erwartet Ereignislos.
    Da die Mutter noch wach war, haben wir uns noch ‘ne ganze Weile unterhalten. Hauptsächlich über ire Hortkinder und Kollegen. Außerdem hat sie mir erzählt, dass sie morgen, also heute Vormittag erst mal in die Stadt will. Das neue Metallica-Album (Ich hoffe ich ha’b die jetzt nicht falsch geschrieben.) und da mein Bruder verhältnismäßig großer Fan der Gruppe ist, hatte sie angeboten es für ihn zu holen, da er selber gerade in Leipzig zu einem Schweißerlehrgang ist. Er hatte zwar mit einem Kumpel abgesprochen, dass der es ihm holt, aber die ersten hundert pro Laden kriegen wohl noch eine Schlüsselanhänger oder so was dazu, und der Kumpel könnte es erst heute Nachmittag kaufen gehen. Es hätte also auch gereicht wenn ich heute früh erst losgefahren wäre. Aber da ich im Dnkeln doch etwas mehr sehe als im Hellen, bin ich ohnehin lieber abends unterwegs. Von daher ist das nun auch egal.
    Später habe ich dann noch meinen neuen Rekorder ausprobiert, und festgestellt, dass er möglicherweise bereits kaputt ist. Denn ich kriege aus dem Radio keinen Ton raus, während Kassetten- und Cd-Teil funktionieren. Ich werde der Mutter nachher mal die Anleitung zeigen. Vielleicht mache ich ja nur irgendwas falsch.
    Den heutigen Tagesstart würde ich als gemischt erfolgreich bezeichnen. Zwar habe ich mehr Sachen im Schrank gefunden als ich erwartet hatte, noch hier zu haben, dafür habe ich beim warmlaufenlassen der Dusche den Duschkopf in die falsche Richtung gedreht, so dass ich mich und ein Stück Badfußboden eingesaut habe.

    Da ich glaube Geräusche gehört zu haben, werde ich mal gucken gehen, ob die Mutter schon wieder da ist. Mal schauen wie kompliziert die mir noch fehlenden Folien sind.
    Gruß Günni
    p.S.: Zumindest im Zug von Leipzig nach Halle habe ich tatsächlich etwas gelesen. Auf der langen Strecke habe ich mich aber die ganze Zeit mit der Helferin unterhalten, und bin nicht wirklich weitergekommen. „Kopf über sich selber schüttelt.“

    ANSTRENGEND!!

    Hallo

    Das Leben ist ein Paradoxon. Ich bin gestern deshalb nicht zum Schreiben gekommen, weil ich das Blog führen will. Hinter dem
    Ich bin wie fast erwartet tatsächlich nicht mehr zum Weiterschreiben an der Geschichte gekommen. Als ich meinen ersten Eintrag nämlich auf Rechtschreibfehler überprüfen wollte, stellte ich fest, dass der Editor nur englischsprachige Texte überprüfen kann. Ich habe den Text also per Hand korrigiert und hoffentlich fehlerfrei ins entsprechende Feld kopiert. Sobald alles abgespeichert war, kam das nächste Problem. Weder der lj-cut noch der Link wurden richtig angezeigt. Es stand genau der Code da den ich hingeschrieben hatte. Für’s erste konnte ich das Problem auch nach Konsultation der Hilfeseiten nicht lösen. Da es inzwischen spät genug war, habe ich dann im Originalzuhause angerufen. Zum einen weil ich den Vater um Hilfe bitten wollte, da er per Internet mit Hilfe eines Desktopbetrachters, (Ein Computerprogramm). Auf meine Kiste gucken kann. Hauptsächlich aber um die Mutter zu fragen, ob sie mir beim Lernen hilft. Denn einige Folien lassen sich nicht lesen wenn man den Text aus einer pdf- in eine Textdatei kopiert. Da Eltern selten nein sagen, wenn man Hilfe braucht, (zumindest ist das bei meinen so), fahre ich also nachher ins Originalzuhause um mir die besagten Folien erklären zu lassen.
    Zusammen mit dem Vater habe ich dann rausbekommen, dass ich entgegen meiner Annahme durchaus den html-editor nutzen kann. Die Tags haben wir dann zusammen sauber gemacht. Er hat gelöscht, ich hab’ ihm gesagt was er löschen soll. Damit war zumindest dieses Problem erledigt.
    Gestern früh habe ich dann erfahren, dass mein Gedankengang ein deutsches Wörterbuch installieren zu wollen, gar nicht so falsch war. Nur hatte ich nach einem Zusatz für den Editor gesucht, war also davon ausgegangen, das Wörterbuch-paket müsste „Gedit“ im Namen haben. Eine Fehlannahme. Wer wissen will, wovon ich eben genau gesprochen habe kann
    hier nachlesen wie das mit dem Programme installieren unter Linux funktioniert.
    Den ersten Teil des Tages habe ich dann damit verbracht weiter zu lernen. Dass ich meinen Scheiß bekommen habe, wie die Frauen vorbehaltene Sauerei in unserer Familie heißt, hat meiner Konzentrationsfähigkeit zwar nicht gerade gut getan, aber ich hab’ trotzdem einiges geschafft.
    Hauptsächlich ging es um klinische Persönlichkeitstests und Entwicklungstests.
    Bei ersteren handelt es sich um Tests mit denen herausgefunden werden soll, ob jemand an einer psychischen Störung leidet, oder ob das Leiden von etwas anderem verursacht wird. (Von was ist dann eine ganz andere Frage.) Dass es um Störungen geht, drückt das klinische im Namen aus. Persönlichkeitstest im Allgemeinen sind solche, die man nutzt um Persönlichkeitsmerkmale von (gesunden) Menschen im allgemeinen zu erfassen. Aber das ist einen eigenen Eintrag Wert.
    Entwicklungstests testen, wie ihr Name sagt die allgemeine Entwicklung von jüngeren oder z.T. Auch etwas älteren Kindern. Je jünger die Kinder für die der Test konzipiert wurde, desto allgemeiner ist er angelegt. Wobei Ausnahmen die Regel bestätigen, denn es gibt auch einen Intelligenztest für Vorschulkinder, oder auch einen Test der die Visumotorische Wahrnehmungsentwicklung testet. Also die Fähigkeit zur Raumwahrnehmung, Auge-Hand-Koordination usw..
    Gestern Nachmittag wollte ich mich dann bei
    Technorati anmelden. Da dazu geraten wurde,und ich es schon schön fände, wenn das hier auch jemand liest. Das Anmelden selbst war auch kein Problem. Das Anmelden des Blogs hat aber nicht geklappt. Er hat die url nicht gefunden, warum auch immer. Ich habe bescheid gegeben, und hoffe, da tut sich irgendwas. So lange kann ich wahrscheinlich nur abwarten, auch wenn ich es nachher wohl noch mal probieren werde. Danach habe ich versucht, das Aussehen des Blogs zu verändern. Was komplizierter war als ich mir das dachte. Vor allem konnte ich die Schriftveränderungen nicht wirklich gut überprüfen, da Orca im Firefox (noch) keine Schriftatribute ansagen kann. Also habe ich ihn neu gestartet und mit Windows hochgefahren, um mit jaws und Internet explorer eine Antwort zu bekommen. Leider immer eine negative. Auch wenn ich nicht wirklich viel weiter gekommen bin, habe ich es zumindest noch geschafft, dass System zu durchschauen. Heute Morgen habe ich dann weitergemacht, und zumindest die Grundstruktur sieht jetzt so aus, wie ich es will.
    Ja, ich weiß ich hätte weiterlernen sollen/müssen. Aber da ich nachher ohnehin etwas über zwei Stunden im Zug sitze, kann ich die Zeit auch produktiv nutzen, anstatt nur vor mich hin zudenken, wie ich es meist mache. Von daher hält sich mein schlechtes Gewissen in Grenzen.
    Ach ja nebenbei habe ich es immerhin geschafft die nicht wirklich gut funktionierende openofficeversion zu deinstallieren, und die „offizielle“ wieder draufzupacken. Dabei habe ich festgestellt, dass die Rechtschreibprüfung doch funktioniert, auch wenn es etwas gewöhnungsbedürftig ist, erst jedesmal das eigentlich falsch geschriebene Wort suchen zu müssen.
    So nachdem ich das jetzt hier größtenteils zwei mal geschrieben habe, weil sich der browser zwischenzeitlich aufgehängt hat, kann auch nur die Webseite gewesen sein. Finde ich ist der Betreff des Eintrags mehr als zutreffend. Ich weiß schon warum ich längere Sachen lieber in Textprogrammen schreibe.
    Und jetzt mach ich endlich Mittag, und dann werde ich testen ob der große Computer den kleinen erkennt. Sonst wird das mit dem lernen im Zug nämlich komplizierter als ich mir das vorgestellt habe. Na wir werden sehen. gibt’s eine ausführliche Erklärung für dieses Phenomen.
    Gruß Günni
    p.S.: Die Linkliste ist noch nicht wirklich was sie sein soll. Aber diese fünf sind mir zuerst eingefallen.

    Überlegungen zur heutigen House-Folge (4.3)

    Hallo
    Da ich nicht weiß wie lang es wird vorsichtshalber wieder hinter einem
    Da ich die Folge sozusagen schon kenne, konnte ich mich mehr auf Einzelheiten konzentrieren.

    Der Mann war jünger als ich ihn mir vorgestellt hatte als ich das Transcript gelesen habe. Ob das nun an der Synchronstimme lag, oder der Mann tatsächlich höchstens vierzig war weiß ich nun nicht.

    Gefallen hat mir die Folge, trotz oder vielleicht auch wegen der nicht eindeutig zu klärenden Schuldfrage. Klar hätte 13 aufpassen müssen. Aber wäre nicht der Wettkampf gewesen, wäre sie nicht abgelenkt worden. Von daher ist es schon auch irgendwie Houses Schuld. Für den Patienten macht es letztendlich sowieso keinen Unterschied. „seufz“.

    Ein paar… Parallelen ist nicht das Wort was ich suche… sind mir aufgefallen. Interessanterweise zwischen 13 und Foreman: Während Foremans Überlegung zu Kündigen dadurch eingeleitet wird, dass er einen Fehler macht, fängt 13′s Zusammenarbeit mit House damit an.
    2.: Während Foreman dafür gefeuert wird weil er etwas richtig gemacht hat, und es vermutlich wieder tun wird, durfte 13 dableiben weil sie etwas falsch gemacht hat, und es vermutlich nicht wieder tun wird. Stellt sich die Frage ob diese Zusammanhänge Absicht oder Zufall sind. Für den Rest der Staffel fallen mir spontan keine Anhaltspunkte für Absicht ein, aber das heißt ja nicht, dass es die nicht gibt.

    p>Interessant fand ich auch dass House Ambers Frage nicht beantwortet hat, ob er nicht glaubt dass Menschen auch aus anderen also nicht egoistischen Gründen helfen. Klar passt so etwas nur schwer in Houses Weltbild. Andererseits kennt er Wilson und Cameron lange genug, dass er wissen sollte, dass Menschen auch einfach nur deshalb helfen weil sie es wichtig finden. „Schultern zuck“

    >Nach dem Wilson in der letzten Woche reichlich Minuspunkte bei mir kassiert hat, hat er diesmal Pluspunkte bekommen. Dafür dass er eingesprungen ist und sich um Kandidaten und Patient gekümmert hat, als House außer Gefecht war.

    Ein bissl was zu meckern hab’ ich aber auch. So denke ich dass es für jemanden der die Serie erst seit dieser Staffel guckt schwer gewesen sein dürfte die „Großen“ einzuordnen. Während sich die Verwirrung für Cameron und Chase spätestens beim Gespräch von Amber und Chase erledigt haben sollte, dürfte das für unkundige bei Foreman recht schwierig gewesen sein. Klar kann man mit ein bisschen überlegen darauf kommen, dass die drei Gestalten die offenbar irgendwie wichtig sind, aber irgendwie doch nicht so richtig dazugehören die drei ehemaligen House-Mitarbeiter sein können/müssen. Und wenn zwei davon schon gezeigt wurden, ist der übrigbleibende wohl der dritte. Aber wirklich selbsterklärend war es nicht.

    Apropos Chase, auch der hat diesmal Pluspunkte bei mir gesammelt. Zum einen dafür dass er House mehr oder weniger hat stehen lassen. Vielmehr aber für sein offenes Hilfeangebot, was ich echt schwer anständig fand. Natürlich ist es möglich, dass das nur kam, weil Cameron danebenstand. Aber ich glaube kaum, dass sie etwas in der Art erwarten würde, noch dass sie sich in die House-Chase-Beziehung irgendwie einmischen wollen würde.

    Gefallen hat mir, dass sie dem „Motto“ der Serie treu bleiben: Menschen ändern sich nicht. So gibt Cameron nach, als sie das Gefühl hat sie muss einen Patienten beschützen, obwohl sie genau weiß, dass Amber sie benutzt. Und Chase hilft Amber später obwohl er nicht so wirklich will, weil es im Moment einfacher ist: möglicher Gedankengang: Sie gibt ja doch keine Ruhe.

    Von wegen Übersetzung und Synchronisation bin ich auch froh, dass ich die Folge schon kannte. 13 und Amber klingen leider sehr ähnlich, was es bisweilen schwer macht, sie auseinander zu halten. Wenn man ungefähr weiß welche Sätze zu wem gehören, vereinfacht das die Sache entscheidend.
    Ansonsten ist „eiskaltes Biest“ zwar nicht cutthroat bitch. Aber Halsabschneiderisches Miststück was der Wahrheit inhaltlich am nächsten kommt, klingt auch nicht viel besser.</p
    Ein paar hängengebliebene Zitate:

    Praxispatient: Ich wollte mich nicht umbringen.
    House: Nein, nur die Steckdose.

    House: Glauben sie ihre Nichtantworten verraten mir nichts?
    13: Doch, aber nicht so viel wie Antworten.

    p>Amber: Warum haben sie mich angepiept?
    House: Wenn ich mir in die Hosen gemacht hätte, hätte Wilson mich damit aufgezogen.

    Zum Schluss noch die Feststellung dass ich das Lied haben möchte was zu dieser Folge gehört. Und obwohl ich die Lieder meist ziemlich passend finde, kommt das doch relativ selten vor.

    Zumindest war das bisher so.

    Da ich zwar noch nicht alle Folgen kenne, aber über die gesamte Staffel bescheid weiß, sind diese Beiträge vermutlich Spoilerhaltig. Also Vorsicht, falls man das nicht mag.
    Noch eine kurze Erklärung. Über die ersten drei Staffeln hatte ich die Leute in zwei Gruppen eingeteilt: die „kleinen“ und die „Großen“. Nun hätten zwar die Dazugekommenen einfach die „Neuen“ werden können, aber irgendwie passte der Name die „Kleinen“ nicht mehr von daher sind da jetzt die „Kleinen“ die „Großen“ und die „Erwachsenen“.
    Gruß Günni

    Erster neuer Eintrag

    Hallo

    Da mein Tag bisher nicht wirklich aufregend war, dachte ich, dass dieser Eintrag ziemlich kurz werden wird. Ein Irrtum. Hinter demTja. So wirklich was zu erzählen habe ich im Moment eigentlich nicht. Aber ich glaube wenn ich warte, bis die richtige Gelegenheit zum Anfangen kommt, wird das nie was.
    Immerhin kann ich erzählen, dass ich heute schon relativ fleißig war. Bis zum Mittag hab’ ich für meine Diagnostikprüfung nächsten Dienstag gelernt. Sprich ca. anderthalb Kapitel in einem Buch gelesen. Irgendwie hab’ ich beim Lernen ein komisches Gefühl. Ich hb’ die ganze Zeit den Gedanken, dass ich das alles schon mal hatte, und schon kann. Irgendwie ist das alles nichts Neues, weshalb es sich mir ziemlich leicht einprägt. Und genau das macht mich misstrauisch. Ich denke dauernd dass ich irgendwas übersehe, vergesse… Na ja wirklich wissen werde ich es dann nächsten Dienstag. Der optimistische Teil von mir geht davon aus, dass ich bestimmte Sachen inzwischen einfach oft genug gehört habe, dass sie eben doch irgendwann einfach hängengeblieben sind.
    Für alle die nicht wissen was Diagnostik ist: Der <prozess bei dem versucht wird rauszukriegen wo genau das Problem liegt, und was man am Besten dagegen tun könnte. Zumindest sind das zwei der Hauptanwendungsgebiete. Es kann auch darum gehen für einen Arbeitsplatz den geeigneten Bewerber zu finden, ober für einen Schulabgänger den geeigneten Beruf. Ganz allgemein ausgedrückt geht es immer entweder darum für bestimmte Bedingungen z.B. Arbeitsplatz den Menschen zu finden der am besten dazu passt, bzw. welche Veränderungen (z.B. Fortbildung) nötig ist, damit er zu diesen Bedingungen passt. Oder andersherum: Für einen vorhandenen Menschen die richtigen Bedingungen zu finden um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. (z.B.: geeignete Therapie bei bestimmter Erkrankung.) oder die gegebenen Bedingungen anzupassen.
    Whow, zumindest die Grunnddefinition für Diagnostik kann ich offensichtlich erklären falls ich danach gefragt werden sollte.
    Danach habe ich zuerst dieses Blog neu angefangen. Sprich, die beiden einzigen vorhandenen Einträge gelöscht, Titel und Profil etwas angepasst.
    Außerdem habe ich rausgekriegt, dass der Editor Gedit nicht nur eine Rechtschreibprüfung sondern auch eine Statistikfunktion hat, mit der man die Wortanzahl erfahren kann. Für die meisten Texte ist die zwar unwichtig, aber wenn man Protokolle oder ähnliches für die Uni schreibt, die eine Mindestwortanzahl haben sollten, kann so was hilfreich sein. Auch beim Schreiben von Geschichten, finde ich es ganz gut, wenn ich  weiß wie lange ein Kapitel ist, bzw. vermutlich werden wird.
    Außerdem überlege ich ob ich den screenreader suse-blinux oder so ähnlich, kurz sbl, installieren will/sollte. Ich hätte zum aufräumen gern einen Dateimanager mit zwei Fenstern. So wie ich im Windows den Totalcommander benutzt habe. Das Programm Midnightcommander würde auch gehen. Allerdings läuft das über die Konsole also nicht die "normale" grafische Oberfläche. Sondern eine etwas erweiterte Form der Kommandozeile um es mal sehr einfach auszudrücken. So wirklich verstanden habe ich es nämlich bisher auch noch nicht. Jedenfalls funktioniert dort mein Screenreader nicht, und auch das Programm das die Braillezeile steuert kann nur teilweise helfen. Nun ist bei dem sbl aber das Problem dass das Programm wohl keine Braillezeilen unterstützt die über usb-Schnittstellen angeschlossen wurden. Na mal sehen. Ich denke ich werde es installieren und schauen ob’s funktioniert.
    Auch hier eine kurze Erklärung. Vor knapp vier Wochen habe ich von Windows xp zu Linux gewechselt. Daher funktionieren verschiedene Dinge noch nicht so wie ich das will, bzw. wie ich es gewohnt war.
    Soo, genug Zeug erzählt, was ohnehin niemanden interessiert. Dann werd ich mich mal noch ein bisschen um das sbl-Problem kümmern. Da das Lernen bisher wesentlich besser klappt als angenommen, und ich deshalb beschlossen habe, auf diesem Gebiet heute nichts mehr zu tun, schreibe ich vielleicht noch an meiner Geschichte für den House/Cameron-Ficaton weiter. Überfällig ist sie ohnehin. "Seufz" Vielleicht werde ich unterwegs aber auch durch irgendetwas abgelenkt. "Schultern zuck."

    all das, was dann doch aufschreibenswert war.

    Gruß Günni

    p.S.: Für alle die es interessierthier

    der Wikipedia-artikel und damit eine etwas wissenschaftlichere Erklärung zum Begriff psychologische Diagnostik.

    Und noch zwei kurze Erklärungen: Ein screenreader ist ein Programm dass den Bildschirminhalt in Sprache bzw. Punktschrift übersetzt, soweit das möglich ist.

    Eine braillezeile wird, ähnlich wie ein Bildschirm an den Computer angeschlossen, und man kann dort lesen, was der Computer an Informationen ausspuckt. Allerdings in Punktschrift, und immer nur jeweils zeilenweise.

    So nun ist endgültig Schluss, Günni

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